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SD-Karte für die Dashcam richtig auswählen

Nimm eine für Daueraufnahmen ausgelegte microSD-Karte, deren Kapazität und Geschwindigkeitsklasse deine Kamera ausdrücklich unterstützt.

Eine SD-Karte für die Dashcam muss viele Schreibzyklen verkraften: Die Kamera überschreibt fortlaufend alte Clips. Deshalb ist eine High-Endurance-microSD meist sinnvoller als eine Karte, die nur mit hoher Lesegeschwindigkeit wirbt. Prüfe zuerst das Handbuch deiner Kamera. Garmin nennt für aktuelle X-Modelle und die Mini 3 beispielsweise microSD-Karten der Klasse 10 mit 8 bis 512 GB. Eine Dashcam-SD-Karte sollte außerdem die geforderte Videoklasse erfüllen. Für hochauflösende Mehrkanalaufnahmen kann der Bedarf höher sein. Formatiere die Karte in der Kamera, kontrolliere regelmäßig Fehlermeldungen und sichere einen wichtigen Clip sofort, bevor die Schleifenaufnahme ihn überschreibt.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen

Welche SD-Karte ist für eine Dashcam geeignet?

Eine kompatible High-Endurance-microSD mit der vom Hersteller verlangten Kapazität und Geschwindigkeitsklasse. Das Kamerahandbuch hat Vorrang vor pauschalen Empfehlungen.

Reichen 128 GB für eine Dashcam?

Das hängt von Auflösung, Bitrate, Anzahl der Kameras und Fahrdauer ab. Prüfe die Aufnahmetabelle des Dashcam-Herstellers und plane Reserve ein.

Warum braucht eine Dashcam eine High-Endurance-Karte?

Die Schleifenaufnahme schreibt und überschreibt Daten ständig. Endurance-Karten sind gezielt für diese wiederholte Belastung ausgelegt.

Wie oft sollte man die Dashcam-SD-Karte formatieren?

Folge dem Wartungsintervall des Kameraherstellers und formatiere in der Kamera. Bei Speicherfehlern, fehlenden Clips oder ungewöhnlichen Neustarts solltest du Karte und Kompatibilität sofort prüfen.