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Dashcam mit Rückfahrkamera fürs Auto richtig auswählen

Nicht jede Heckkamera ist zugleich eine vollwertige Einparkhilfe. Achte auf Rückwärtsgang-Trigger, Bildverzögerung und einen geeigneten Montageort.

Eine Dashcam mit Rückfahrkamera kann während der Fahrt nach hinten aufzeichnen und beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein großes Heckbild anzeigen. Diese beiden Aufgaben sind nicht bei jedem Modell identisch umgesetzt. Vor dem Kauf solltest du prüfen, ob eine Triggerleitung, dynamische Hilfslinien und eine für außen geeignete Kamera enthalten sind.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen

Kann jede Dashcam-Heckkamera als Rückfahrkamera dienen?

Nein. Dafür muss das System beim Rückwärtsgang auf das Heckbild umschalten und gegebenenfalls eine Triggerleitung unterstützen.

Wo montiert man die Rückfahrkamera einer Dashcam?

Innen an der Heckscheibe ist die Montage geschützt; außen nahe dem Kennzeichen kann die Sicht beim Einparken besser sein. Zulässiger Einbauort und Schutzart des Modells sind maßgeblich.

Zeichnet die Rückfahrkamera auch während der Fahrt auf?

Bei vielen Zweikanal-Dashcams ja, aber nicht bei jeder reinen Einparkhilfe. Prüfe ausdrücklich, ob das Heckvideo dauerhaft auf der Speicherkarte landet.

Braucht die Rückfahrkamera eine Verbindung zum Rückfahrlicht?

Für die automatische Umschaltung beim Rückwärtsfahren häufig ja. Die normale Heckaufzeichnung kann je nach System auch ohne diese Triggerleitung funktionieren.

Sind eingeblendete Parklinien immer genau?

Nein. Starre Linien bilden nicht automatisch Breite und Lenkwinkel deines Fahrzeugs ab; sie müssen als Orientierung und nicht als Abstandsmessung verstanden werden.