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Fleischthermometer für Schweinebraten richtig auswählen

Für Schweinebraten ist ein ofenfester Fühler mit Alarm besonders praktisch. Er bleibt in der dicksten Stelle und meldet, wenn die eingestellte Kerntemperatur erreicht ist.

Ein Fleischthermometer für Schweinebraten nimmt das Raten bei unregelmäßig geformten Stücken ab. Am praktischsten ist ein Bratenthermometer, das während des Garens in der dicksten Stelle bleibt und bei der Zieltemperatur warnt. Für eine Gegenprobe eignet sich ein schneller Einstichmesser.

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Häufige Fragen

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Welche Kerntemperatur braucht Schweinebraten?

Für ein ganzes Schweinefleischstück nennt FoodSafety.gov 63 Grad Celsius und mindestens drei Minuten Ruhezeit. Bei Hackfleisch oder Füllung gelten andere Mindestwerte.

Wo kommt das Bratenthermometer in den Schweinebraten?

In die dickste Stelle, möglichst bis zur thermischen Mitte. Die Spitze darf nicht an Knochen, Blech oder in einer großen Fettader liegen.

Wann steckt man das Thermometer in den Schweinebraten?

Ein ofenfester Dauerfühler kann vor dem Garen eingesetzt werden. Einen Sofortmesser verwendest du erst für kurze Kontrollmessungen und nimmst ihn danach wieder heraus.

Warum braucht Schweinebraten eine Ruhezeit?

Während der Ruhephase verteilt sich Wärme weiter im Stück und austretender Saft kann sich verringern. Für den genannten Behördenwert sind mindestens drei Minuten Bestandteil der Empfehlung.