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WLAN ohne neues Ethernet-Kabel erweitern
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Im Vergleich
Ein WLAN-Repeater verbindet sich meist drahtlos mit dem Router; ein Access Point erhält das Netzwerk typischerweise per Ethernet. Wenn ein Kabel verfügbar ist, ist der Access Point oft die verlässlichere Planungsoption.
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Feste Außenmontage mit Kabelzuführung
The verdict
TP-Link beschreibt den RE605X als WLAN-Repeater; er kann das bestehende Funknetz aufnehmen und erweitert es drahtlos.
Der EAP225-Outdoor ist laut TP-Link ein IP65-Outdoor-Access-Point mit Ethernet und PoE.
Seine Herstellerangaben nennen Gigabit-Ethernet und 802.3af beziehungsweise passives PoE.
Offizielles HerstellerbildTP-Link RE605X | Offizielles HerstellerbildTP-Link EAP225-Outdoor | |
|---|---|---|
| Typischer Uplink | WLAN; alternativ LAN als Access Point | Ethernet oder Omada Mesh |
| Einsatzbereich | Innenbereich | Innen- und Außenbereich laut Hersteller |
| Stromversorgung | Steckdose | 802.3af oder passives PoE |
| Schutzart | — | IP65 laut TP-Link |
| WLAN-Generation | Wi-Fi 6 | 802.11ac Wave 2 |
| Wichtigster Vorteil | Drahtloser Aufbau ohne Netzwerkkabel am Gerät | Kabelgebundene Anbindung und Außenmontage |
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Häufige Fragen
Mit Netzwerkkabel zum Zielort ist ein Access Point meist die klare Wahl. Fehlt ein Kabel, kann ein Repeater die Abdeckung drahtlos erweitern, sofern sein Standort noch gutes Routersignal erhält.
Manche Modelle unterstützen beide Modi. Der TP-Link RE605X etwa wird vom Hersteller auch als kabelgebundener Access Point beschrieben; prüfe die Funktion beim jeweiligen Gerät.
Eine Ethernet-Zuleitung vermeidet den drahtlosen Rückweg zum Router, kann dadurch Vorteile bringen. Die tatsächlich erreichbare Datenrate hängt weiterhin von Access Point, Kabel, Router und Endgerät ab.
Ein Access Point stellt WLAN für ein kabelgebunden angebundenes Netzwerk bereit. Bridge-Modi verbinden je nach Gerät Netzwerke oder einzelne Clients; die genaue Bedeutung richtet sich nach der Herstellerdefinition.